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Osterhoffnung

Mit Beginn des Ukraine-Krieges sind Nachrichten über Flucht, Schmerz und Tod in unser Leben hereingebrochen. Bereits während der Pandemie haben sich viele belastet gefühlt, haben zum Teil geliebte Menschen verloren. Gott kennt den Schmerz, er steht an der Seite der Leidenden.

Ostern zeigt, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Die "Osterhoffnung" ermutigt, neue Perspektiven und Kraftquellen zu erschließen. So zeigt die Bibel immer wieder, dass Hoffnung durch Begegnungen mit Gott entsteht, mit dem Leben, mit Frieden, mit Heilendem. So berichten die Evangelisten, dass Jesus nach seinem gewaltsamen Tod in ein Grab gelegt wurde, aber danach mehreren Menschen erschienen ist. Das Wiedersehen hat bei seinen Anängern große Freude ausgelöst und sie haben neue Hoffnung geschöpft. Sie wendeten sich wieder dem Leben zu - mit Jesus an ihrer Seite. 

Mehr über Ostern

Christ ist erstanden - Lieder zu Ostern

Musikalisch lassen sich die Freude, die Zuwendung zum Leben und die Hoffnung auf einzigartige Weise ausdrücken. Bekannte Osterlieder, darunter auch drei Stücke aus dem evangelischen Gesangbuch, hat Michael Graf Münster zusammen mit der Frankfurter Bläserschule unter Leitung von Sunhild Pfeiffer per Video aufgenommen. Der Gesang stammt von Annemarie Pfahler (Sopran) sowie von Leon Tchakachow (Baß). Diese Stücke werden - auch zum Mitsingen - präsentiert:

  • Jean Joseph Mouret: Sinfonies de fanfares Rondau 
  • EG 103 Gelobet si Gott im höchsten Thron
  • EG 112 Auf, auf, mein Herz mit Freuden
  • EG 99 Christ ist erstanden

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Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
In der eigenen Schwachheit, in den Dingen,
um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

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